Miniaturisierung bis an die Grenze des Machbaren

 

Miniaturisierung bis an die Grenze des Machbaren

Bienen mit RFID-Transpondern versehen? Den Hirndruck eines Patienten über einen Funksensor messen? Anwendungen, die realisierbar sind,

„Im Transponderbereich war die bisher größte Herausforderung, die Entwicklung des weltweit kleinsten RFID-Transponders. Mit diesem RFID-Tag können beispielsweise Bienen, Frösche oder Mäuse gekennzeichnet werden, um sie zweifelsfrei zu identifizieren. In vielen wissenschaftlichen Projekten konnten diese Minitransponder zu neuen Untersuchungsergebnissen beitragen. Ein Transponder von solch minimalen Ausmaßen eignet sich aber auch als Markenschutz von Produkten oder um Dokumente identifizierbar zu machen.

 „Im Bereich der Sensorik ist einen Gehirndrucksensor konzipiert und entwickelt, der heute in der Praxis bereits eingesetzt wird. Der große Vorteil für Patienten dabei ist, dass der Sensor unter die Schädeldecke implantiert und die Schädeldecke komplett geschlossen wird. Das reduziert das Infektionsrisiko im Gegensatz zu herkömmlichen Vorgehensweisen. Zum Auslesen der Messdaten ist lediglich ein für den Spezialtransponder entwickelter spezifischer Handreader nötig.“

Insbesondere im Bereich der Sensortransponder besteht  ein großes Potenzial. „Die großen Herausforderungendabei sind zum einen die Definition allgemeingültiger Schnittstellen und zum anderen, dem technologischen Mixbei der Kombination von großen Lesereichweiten bei gleichzeitiger Verwendung kleinster Bauteile gerecht zu werden. Auch Fragen der Energieversorgung bedürfen noch einer Klärung, um auch alle Technologien und Frequenzen nutzen zu können“,

Ein Einsatzbereich für den weltweit kleinsten RFID-Transponder ist das Kennzeichnen von Bienen.

23.04.2013   microsensys GmbH

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